Mit dem Burnout-Selbsttest können Sie Ihr individuelles Erkrankungs-Risiko bestimmen

Der Begriff Burnout steht für ein Krankheitsbild, welches durch beruflichen Stress als Hauptursache ausgelöst wird. Häufige Begleiterscheinungen des "Ausbrennens" sind sowohl körperliche als auch seelische Störungen. Symptome bei Burnout sind:

  • Entmutigung
  • keinen Antrieb, den Beruf weiter auszuführen
  • Schuldgefühle
  • Frustration
  • Konzentrationsprobleme

Eine Burnout Erkrankung ist sehr ernst zu nehmen und stellt eine beträchtliche Belastung mit Auswirkungen auf den gesamten Körper dar. Häufig ist eine therapeutische Begleitung über viele Monate erforderlich, je nach Stärke der Ausprägung sogar Jahre. Deshalb ist es um so wichtiger, die Anzeichen eines beginnenden Burnout möglichst früh zu erkennen.

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Bestimmen Sie deshalb im Burnout-Selbsttest Ihr

und die Erschöpfung der Stresshormon-Produktion auf verschiednen Ebenen:

Gerade die Techniken zur Selbsthilfe bei Burnout ermöglichen es, sehr frühzeitig einer fortschreitenden Verschlechterung entgegenzuwirken. Im Rahmen einer Selbsthilfe bei Burnout kann eine professionelle Therapie ergänzt werden durch flankierende und unterstützende Maßnahmen.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Stress und Belastungen, auch wenn die äußere Situation exakt die gleiche ist, denn die innere Verarbeitung der äußeren Situation ist jeweils ganz verschieden. Genau hier liegen wesentliche Ansatzpunkte für mentale Übungen, die jeder Betroffene täglich durchführen kann. 

Wichtige körperliche Faktoren wie Fehlregulationen der Neuro- und Stresshomone und fehlende Stoffwechselressourcen können durch Speichel- und Urin-Tests festgestellt und mit Hilfe natürlicher Maßnahmen wirksam gebessert werden.

Burnout als Grund für chronische Erschöpfung

Besonders Menschen, die ihr berufliches Leben und Karriere höchste Priorität geben, sind besonders anfällig für das Burnout Syndrom. Denn sie reagieren besonders empfindlich auf Misserfolge und bewerten diese als persönliches Versagen. Dies veranlasst Betroffene, sich noch mehr in diese Problematik hinein zu steigen, sodass  auch nicht selten Depressionen auftreten.

Bei der Entstehung von Krankheiten ist es selten, dass eine Ursache allein der Krankeitsauslöser darstellt. Vielmehr muss von einem "multifaktoriellen" Krankheitsgeschehen ausgegangen werden. Bei genauer Betrachtung der Krankeitsgeschichte finden sich "Krankheitsstarter und -verstärker" als zusätzliche Entstehungsfaktoren wie zum Beispiel chronisch latente Infekte mit Viren aus der Herpesgruppe, Störungen der Darmfunktion und Umwelttoxine.

Ohne Berücksichtigung von folgenden Fehlfunktionen benötigt die Regenerationsphase und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit bei einer Burnout-Behandlung deutlich länger:

  • Cortisolmangel
  • Serotoninmangel
  • Dopaminmangel
  • Melatoninmangel
  • Noradrenalinerhöhung

Eine effektive Selbstilfe bei Burnout wird ganz besonders dadurch möglich, dass nicht nur einzelne Massnahmen, sondern gleich ein ganzer Massnahmenkatalog zur Verfügung steht einschliesslich einer  Berücksichtigung der Nebennierenfunktion, der Neurotransmitter und entzündlicher Prozesse im Abwehrsystem.

Neben einem Burnout-Selbsttest steht Ihnen hier auch ein Online-Test für die Abwehrkraft und Ernährung zur Verfügung, um zu prüfen, ob Hinweise für behandlungsbedüftige Störungen in Stoffwechsel, Darm und Immunsystem vorliegen.

Burnout Syndrom als Folge von ständiger Überforderung

Der Auslöser für das Burnout Syndrom kann sowohl die Überforderung sein, weil man an sich selbst zu hohe Maßstäbe ansetzt, aber auch der Druck von außen, weil man Erwartungen nicht mehr gerecht werden kann. Beides kann die Ursache für Burnout sein, denn in beiden Fällen führt es dazu, dass Betroffene unzufrieden und leichter reizbar sind und aufgrund der doppelten Überforderung den Alltag immer weniger bewältigen können.

Nicht nur Betroffene leiden unter dem Burnout Syndrom, sondern auch Angehörige. Es treten nicht nur psychische Störungen wie

  • Depressionen,
  • Ängste und
  • Schlafstörungen,

sondern auch physische Beschwerden wie

  • Darmprobleme,
  • Magen- und
  • Kopfschmerzen

auf.

Der mögliche Verlauf eines Burnout Syndroms

  • Zu Beginn überwiegt meist der Übereifer und Leidenschaft für eine Sache. Betroffene brennen förmlich dafür.
  • Doch es stellt sich heraus, dass nicht alles so umsetzbar ist, wie zuvor gedacht. Doch um die Schwierigkeiten zu überwinden, setzen sich Betroffene umso mehr für ihr Ziel ein, während Freizeit und Freude immer kürzer kommen.
  • Da die eigene Eingeschränktheit erkannt wird, macht sich Missmut breit, der durch noch mehr Einsatz für die eigenen Ziele kompensiert wird.
  • Hierdurch kommt es soweit, dass gar keine Zeit mehr für Freizeit bleibt, denn die Arbeit füllt den ganzen Tag aus.
  • Dies hält der Körper aber nicht aus und so kommt es zu der soganannten chronischen Müdigkeit. Betroffene können einfach weniger leisten als zuvor und das macht sie leichter reizbar, weil sie denken, dass sie versagen.
  • Von diesen Versagensängsten getrieben suchen sich Betroffene häufig einen Ausgleich, der jedoch häufig negativ ist, wie Kettenrauchem, Kaffesucht, zu viel Süßes oder Missbrauch von Drogen und Sex
  • Betroffene erkennen, dass sie ihr Leben nicht mehr alleine auf die Reihe kriegen und verfallen in eine lähmende Verzweiflung und Entmutigung.
  • Aus dieser innere Leere, Frustration und Entmutigung kann sich leicht eine Depression entwickeln. Betroffene denken ständig über ihr Handeln nach und kommen zu keiner inneren Ruhe mehr.

Durch eine Analyse der hormonellen und immunologischen Veränderungen (Cortisolprofil im Speicheltest) sowie Neurotransmitter wird die Grundlage geschaffen für eine wirksame Burnout-Behandlung, die aus Aminosäuren als Vorstufen für Neurotransmitter und Cofaktoren für die Bildung von Enzymen bestehen. Nahrungsergänzungsmittel dienen der Reduktion von Entzündungen.

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