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Schlaflosigkeit - wenn Sie nachts im Bett liegen und nicht einschlafen können

Ursachen für Schlaflosigkeit

Verschiedenste Ursachen kommen in Frage, wenn uns immer wieder der Schlaf geraubt wird. Es geht nicht nur darum, wie gut wir vom Stress abschalten können oder wie gut es uns gelingt gedanklich abzuschalten. Verschiedene stoffwechselbedingte Ursachen können uns einen Strich durch die Rechnung machen und einen erholsamen Schlaf hartnäckig blockieren.

Häufig verkannt wird zum Beispiel eine Fehlfunktion der Schilddrüse. Obwohl die Laborwerte im Normbereich sind, kann eine gezielte Behandlung schon in der ersten Nacht den gewünschten Erfolg bringen. Besteht zum Beispiel eine Unterfunktion der Schilddrüse, dann kann man abends einfach nicht mehr gut einschlafen, obwohl die Müdigkeit da ist, auch fehlt morgens der Erholungseffekt. Wenn der Schilddrüsenstoffwechsel ins Gegenteil umschwenkt, dann ist der nächtliche Schlaf durch die Schilddrüsenüberfunktion ebenfalls erheblich gestört. Hier dominieren Symptome wie Unruhe, Reizbarkeit, gegebenenfalls auch Herzrasen.

Stressbedingt führt auch die Fehlfunktion der Nebenniere sehr häufig zu Schlaflosigkeit. Sowohl ein zu hoher als auch zu niedriger Stress-Hormonspiegel  beeinträchtigen die Fähigkeit einzuschlafen und durchzuschlafen maßgeblich (siehe Nebennierenschwäche).

Progesteron, welches auch als natürliches Wohlfühlhormon bezeichnet wird, bewirkt bei einem Mangel eine unzureichende Erholung am Morgen, Reizbarkeit und Energielosigkeit am Tag. Eine häufige Ursache für Schlafstörungen ist auch der Mangel an Östradiol, nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern. Sowohl Östradiol als auch Progesteron können bei Schlafapnoe hervorragend eingesetzt werden.

Das eigentliche Schlafhormon Melatonin kann in einem Nachttest ganz einfach von zuhause aus bestimmt werden.

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