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Überprüfung einer Histaminintoleranz mit dem Urin-Histamin-Test

Die Untersuchung von Histamin im Urin dient der Abklärung einer Histaminunverträglichkeit. Von einer Histamin-Intoleranz spricht man dann, wenn das mit der Nahrung aufgenommene Histamin zu Unverträglichkeitsreaktionen führt

Als Gewebshormon beeinflusst das Histamin die Sekretion zahlreicher Neurotransmitter und besitzt dershalb vielfältige Funktionen im menschlichen Organismus. Weil Histamin an der Immunabwehr beteiligt ist, nimmt es eine zentrale Rolle bei allergischen und entzündlichen Reaktionen ein.

Durch den Histamin-Test im Urin wird eine unzureichende Aktivität der histaminabbauenden Enzyme Diaminoxidase (DAO) bzw. Histamin-N-Methyltransferase (HNMT) gemessen.

Mit Hilfe eines Urin-Testes kann eine Histaminitoleranz labordiagnostisch besonders wirkungsvoll nachgewiesen werden. Weil der Histaminspiegel im Körper in Abhängigkeit von der Lebensweise stärker schwankt, ist bei einer ungeschickten Wahl des Messungszeitraumes falsch unauffällig Laborergebnisse möglich. Durch die Probenentnahme durch den Patienten selbst, kann dieser die Untersuchung zeitlich flexibel so gestalten, dass der Urin für den Histamin-Test genau dann abgenommen wird, wenn in den Stunden zuvor eine typische histaminähnliche Symptomatik vorlag.

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