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Stimulierende Therapien auch bei erschöpften Patienten einsetzbar

Im Gegensatz zu den Reiztherapien, bei denen der Körper einem therapeutischen Stress-Reiz ausgesetzt wird, zeichnen sich stimulierende Verfahren dadurch aus, dass Informationen, meist auf Zellebene, wirken. Der Körper wird nicht durch wiederkehrende Herausforderungen zur Bereitstellung von Vitalitätsreserven veranlasst, sondern angeregt, bestimmte Stoffwechselprozesse vorrangig auszuführen. Auch bei erschöpften bzw. reaktions- und regulationsschwachen Patienten sind stimulierende Therapien in der Regel einsetzbar.

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