Fragebögen

Wie Stoffwechsel und hormoneller Stress das Abnehmen blockieren

Sie haben schon versucht, Ernährung und Bewegung zu optimieren, aber es klappt nicht richtig?

Wer denkt da schon daran, dass die Hormone aus dem Gleichgewicht gefallen sein könnten? Hormone sind winzige Substanzen, die in verschiedenen Drüsen und Geweben produziert werden und bereits in niedriger Konzentration starke Reaktionen bewirken: Stress, Wut und Angst, aber auch Hunger und Durst. Sie bestimmen das Körpergewicht, Verdauung, Vitalität und einen guten Schlaf – alle Organe gehorchen auf das Kommando der Hormone. Sie steuern als Botenstoffe nahezu alle Lebens- und Stoffwechselvorgänge im Körper. Ob wir uns wohlfühlen und im Alltag leistungsfähig bleiben, hängt also entscheidend davon ab, ob das richtige Hormon in der richtigen Konzentration am richtigen Ort ist. Kein Wunder also, wenn Sie trotz guter Vorsätze kein Gewicht abnehmen.

Ebenso wie die Problematik der Gewichtsreduktion wird auch auch die Gesundheit im Ganzen von folgenden Ebenen in ganz besonderem Maße bestimmt:

Im folgenden Text sollen vor allem die Rahmenbedingungen zum Abnehmen aus dem Blickwinkel der natürlichen Hormontherapie dargestellt werden.

Übergewicht erfolgreich und dauerhaft zu reduzieren ist nicht gerade leicht bei einer Lebensweise, die unsere Gesundheit stark auf die Probe stellt. Wenn die Kraft nicht mehr reicht, den Alltag wie gewohnt zu bewältigen, dann gleicht das Leben gleicht einem Auto, das auch bei durchgetretenem Gaspedal nicht mehr richtig vorankommt, weil gleichzeitig die Handbremse angezogen ist. Genau so kann es auch unserem Stoffwechsel ergehen.

Bei gesunder Lebensweise und ausgeglichenem Stoffwechsel läuft die körpereigene Hormonproduktion wie geölt. Doch je stärker der Stoffwechsel durch Stress und Übergewicht überfrachtet wird, desto mehr fallen die hormonellen Steuerungssysteme aus der Balance und sind schließlich wie festgefahren. 

Der menschliche Körper ist seit Jahrtausenden an diese Botenstoffe gewöhnt und darauf eingeeicht. Im rechten Zusammenspiel ermöglichen Sie  einen vitalen Stoffwechsel und damit gute Energieverbrennung. Bleibt jedoch eine Schilddrüsenfunktion oder Nebennierenschwäche unbehaldelt, können Sie nur unter schwersten Anstrengungen Gewicht abnehmen. Obwohl die Schilddrüsewerte oft beim Arzt gemessen werden, bleibt die praktische Einstellung nicht selten weit entfernt vom Optimalbereich. Zudem reicht es nicht, nur den TSH-Wert zu bestimmen, sondern es sind auch fT3 und fT4 erforderlich.

Die Diagnostik der Nebennierenschwäche ist schlichtweg zu wenig bekannt, obwohl Labortests einfach durchzuführen sind und die Therapie eine große gesundheitliche Hilfe darstellt.

Für eine gewisse Zeit halten die Körperdrüsen jenem Dauerstress stand und produzieren unter erschwerten Bedingungen weiter ihre lebenswichtige Botenstoffe, solange bis die Vitalitätsreserven erschöpft sind.

Unsere „moderne Lebensweise“ bestehend aus einer Kombination von Bewegungsmangel, Reizüberflutung, innerer Anspannung, Stress und Umweltgiften fordert eine Funktionsstörung der NNR (Nebennierenrinde) und anderer Drüsen geradezu heraus. Auch ein mineralstoffarmer Ernährungsstil sowie chronische Erkrankungen bedeuten Dauerstress für die Hormondrüsen des Körpers. Die unnatürliche Lebensweise bewirkt, dass diese lebenserhaltenden Botenstoffe geradezu „in den Keller fallen“ können, wie es in einer Labortest leicht nachgewiesen werden kann.

Obwohl Diagnostik und Therapie ohne großen Aufwand durchgeführt werden könnten, bleibt die Behandlung aus, weil eine Behandlung mit natürlichen Hormonen in der Schulmedizin meist nicht bekannt ist. 

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihnen die Hormone "einen Streich gespielt haben" und deshalb nicht dauerhaft abnehmen konnten, erfahren Sie hier mehr über den Hormontest. 

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