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Informationen zu

Burn-Out-Symptome

Die Symptome des Burn-Out-Syndroms sind vielfältig und können individuell von Mensch zu Mensch variieren.

Wichtige Funktionseinbußen werden beobachtet auf emotionaler, sozialer, körperlicher und kognitiver Ebene.

Als grundlegend gelten die Symptome auf emotionaler Ebene. Dazu zählt man die anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung, jedoch auch verminderte emotionale Belastbarkeit der Betroffenen. Die Arbeit wird immer mehr zu einer Last; der Wille, sie zu tun, nimmt ab; man hat das Gefühl, als müsste man einfach „funktionieren", ist jedoch nicht mehr glücklich im Beruf. Dennoch schaffen es Betroffene meist nicht, sich in ihrer Freizeit von der Arbeit zu erholen. Häufig nehmen sie Arbeit mit nach Hause oder die Freizeit genügt ihnen nicht mehr zur Erholung von ihrer Arbeit. Der Wunsch nach mehr Pausen kommt auf, diese bringen jedoch nicht den gewünschten erholsamen Effekt.Die Reizbarkeit nimmt enorm zu, der Betroffene wird von seinen Mitmenschen als nörgelnd wahrgenommen und wird zunehmend frustrierter. Häufig gipfelt diese Unzufriedenheit mit der eigenen Wahrnehmung und das Empfinden der inneren Leere in dem Wunsch, der Realität zu entfliehen, teilweise auch in Suizidgedanken.

Gemeinsame Ursachen bei Erschöpfungskrankheiten wie Burnout und Nebennierenschwäche sind messtechnisch überprüfbar und lassen Hoffnung aufkommen, weil durch die Intergation zielgerichteter, zellstressorientierter Behandlungskonzepte die Qualität der Burnout-Therapie verbessert werden kann.

Burnout ist diagnostisch messbar - Optimierung der Therapiequalität

Die Funktionsausfälle im Bereich der Nebennieren, Sexualhormone, Gehirnbotenstoffe und Mitochondrien können sowohl körperliche als auch mentale Leistungsfähigkeit erheblich reduzieren und die Regeneration verhindern, auch wenn die fachgerechte psychologische Behandlungen bereits erfolgreich abgeschlossen wurden. Erprobte diagnostische Messungen und erfreuliche Therapiebeobachten geben Hoffnung, dass ein integriertes Behandlungskonzept, welches auch den Zellstoffwechsel berücksichtigt künftig zu einer deutlichen Anhebung der Qualität von Burnout Behandlungen beitragen kann.

Entgegen der symptomorientierten Betrachtungsweise in der medizinischen Welt und der darauf gründenden Definitionsversuche, werden die entscheidenden Cofaktoren und die messbaren Funktionsstörungen bei dem herkömmlichen Burnout Verständnis häufig nicht berücksichtigt.

Eine verhängnisvolle Verwechslung

Bei der Behandlung von Erkrankungen hat die Ursache stets besonderen Vorrang. So sollte es eigentlich auch bei der Therapie des Burnout-Syndromes sein. Je besser die Ursache des Burnout identifiziert ist, desto zielgerichteter und erfolgreicher kann die Therapie konzipiert werden.

Es besteht eine verhängnisvolle Verwechslung der auslösenden Faktoren und der eigentlichen Ursache für den Verlauf eines Burnout. Auslösende Faktoren gleichen dem Tropfen, welcher das volle "Wasserfass" zum Überlaufen bringt. Die eigentlichen Erschöpfungsursachen, welche zum Ausbrennen führen sind offiziell noch nicht bekannt und behandelt! Obwohl die Ursachen organisch exakt diagnostiziert werden könnten, wird die Burnoutbehandlung auch in vielen spezialisierten Kliniken auch heute noch einseitig und oberflächlich therapiert.

Als Hauptproduzent der Stresshormone im Körper steht die Nebenniere im Mittelpunkt des Verlaufes bei Burn Out Erkrankungen. Im Zentrum einer kompetenten, multimodalen Strategie einer Burnout-Behandlung, sollten immer die Mitochondrien als "Energiekraftwerke" des Körpers stehen.

Jede einzelne Körperzelle benötigt zum Leben Sauerstoff. Bei der Oxyvenierungstherapie wird reiner medizinischer Sauerstoff langsam und exakt dosiert in ansteigenden Mengen durch eine intravenöse Infusion dem Blut zugeführt. Dr. med. Regelsberger hat diese Therapiemethode entwickelt und in 30-jähriger Forschungsarbeit zu einer einzigartigen, hochwirksamen und gefahrenlosen Therapie ausgebaut. Immer mehr Heilpraktiker und Ärzte wenden diese Methode zum Wohle Ihrer Patienten an:

Wirkungsweise:

  • Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen.
  • Ausschwemmung von überschüssigem Gewebswasser (Ödeme).
  • Anstieg des Prostacyclins um ein Vielfaches.
  • Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt.
  • Allgemein eine Verbesserung der Durchblutung des ganzen Körpers
  • Mikrozirkulation wird gefördert.
  • Ruhende Kapillaren geöffnet.
  • Bestimmte weiße Blutkörperchen, die für die körpereigene Abwehr zuständig sind vermehren sich.
  • Immunitätslage des Körpers wird wesentlich gebessert.

Dadurch kommt es zu einer starken Besserung von chronisch-entzündlichen Krankheiten.

Was muss man vor einer Oxyvenierung beachten:

Raucher sollten zumindest 1 Std. vor und 1 Std. nach der Oxyvenierungs-Anwendung keine Zigarette rauchen, da das Rauchen auf die Gefäße wirkt und die Oxyvenierung die Gefäße erweitert, was kontraproduktiv ist.
Schmerzpatienten sollten in der Zeit der Oxyvenierungs-Anwendung auf die Einnahme von Prostaglandinhemmern verzichten (z.B. Diclofenac).
Vor der Behandlung die Blase noch mal entleeren, da die Oxyvenierung nierenanregend wirkt.

Dauer der Behandlung:

Eine erste Behandlungsserie dauert 3-4 Wochen (5  mal wöchentlich).
Bei Nachbehandlungen genügen meist 2 bis 3 Wochen. Nachbehandlungsserien können je nach Schwere der Krankheit 1 bis 3 mal jährlich erfolgen.

Nebenwirkungen:

Häufiger: Hustenreiz, Müdigkeit, retrosternaler Druck, Harnflut.
Seltener: Kopfschmerz, Gesichtsröte.
Extrem selten: grippeartige Symptome, pulmonale Infiltrationen, Aktivierung von Herden. Die letztgenannten Nebenwirkungen sind extrem selten aufgetreten und nur bei höherer Dosierung als in diesen Richtlinien empfohlen. Die übrigen Nebenwirkungen können überwiegend durch vermehrte Bildung von Prostzyklin erklärt werden.

Wie Pilotstudien gezeigt haben, bewirkt die intravenöse Sauerstofftherapie nach Doktor Regelsberger (Oxyvenierung) im menschlichen Körper verschiedene labordiagnostisch messbare Stoffwechselveränderungen:

  • Aktivierung der Arachidonkaskade mit nachfolgender Vermehrung der Prostaglandine. Dabei hat sich gezeigt das das Prostacyclin, welches laut Literatur entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, antimetastatisch wirkt, deutlich stärker gebildet wird als z. B. das entzündungsfördernde PGE 2 oder das gerinnungsfördernde Thromboxan. Die Bildung von PGD2 wirkt schlaffördernd und verbessert demnach alle damit zusammenhängenden Stoffwechselprozesse und aus ihm wird 15 D-PGJ2 gebildet, das wiederum für die vermehrte Bildung von NRF steht, wonach die antioxidative Kapazität des Körpers sich verbessert.
  • Es kommt zu einem Shedding von Adhäsionsmolekülen, sodass die Auswanderung von Entzündungszellen aus der Blutbahn ins Gewebe vermindert wird.
  • Neben der Stimulation der Bildung eosinophiler Granulozyten im Knochenmark wird auch deren Auswanderung vermindert, sodass man am absoluten und relativen Anstieg der eosinophilen Granulozyten im Differenzialblutbild die individuelle Wirkung dieser Therapie auf den Patienten abgreifen kann.
  • Entzündungswerte wie TNFa fallen nachhaltig ab.
  • Paraoxonase-1, Bestandteil des HDL, werden nach zehnmaliger Anwendung im Durchschnitt um 38 % zum Ausgangswert erhöht und zeigen somit die oxidative Verminderung an.
  • Der Anstieg der T-Regulatorzellen ist ein Zeichen dafür, dass überschießende Immunreaktionen herabmoduliert werden können.
  • Der Ausgleich einer Dysbalance des Neopterins als Abbauprodukt von Interferon Gamma und von ECP als Messparameter für allergische Reaktionen belegt diese harmonisierende hormesische Wirkung der intravenösen Sauerstofftherapie.
  • Sensible Mitochondrienparameter wie die mitochondriale DNA Mutation, PGC 1a, NRF2, Rhodanaseaktivität, mitochondriale ATP Produktion belegen das bei der korrekten Dosierung und Einhaltung von Erholungsintervallen eine Vermehrung der Mitochondrien mit weniger DNA Mutation als in der Ausgangsuntersuchung erreicht werden können. Dieser Prozess kann durch eine Optimierung der Nährlösung (optimale Vitalstoff versorgen des Patienten) in der Regulationsphase unterstützt werden.
  • Bei einer guten Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren, gemeint sind EPA und DHA, können auch vermehrt E-Resolvine und D-Resolvine für die Ausheilung chronischer Entzündungen gebildet werden. Davon ist ebenfalls die Bildung von Endocannabinoiden wie 2-AG und Anandamid abhängig. Darüber erklärt sich neben der Ausheilung chronischer Entzündungen auch die Möglichkeit einer Stimmungsaufhellung und Schmerzlinderung. Eine niedrig dosierte ASS-Medikation (kleiner 100 mg) ermöglicht auch die Bildung acetylierter D -3-Resolvine.

(zusammengestellt von Dr. med. Dirk Wiechert)

In der Gesamtschau ermöglicht die Oxyvenierung eine nebenwirkungsarme, gut verträgliche und effektive Unterstützung der Zell- und Organregeneration. Alle Kontrollmessungen sollten abgesehen von den eosinophilen Granulozyten 3-4 Tage nach Abschluss der Therapie durchgeführt werden, da die direkte hormesische Wirkung bewirken kann, dass sich verschiedene Messwerte während der therapeutischen Reizantwort verschlechtern. Die Prostaglandine und Resolvinen und Endocannabinoide haben ihre höchsten Werte unmittelbar unter der Anwendung der Therapie bis zu 6 Stunden danach.

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