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Einerseits sind Erschöpfungserkrankungen wie Burnout und Nebennierenschwäche zu einer alltäglichen und immer häufiger gewordenen gesundheitlichen Störung geworden, andererseits scheint große Verwirrung und Unsichheit zu bestehen, warum viele Menschen nicht mehr wirklich aus dieser Dauererschöpfung herauskommen, auch wenn sie bereits seit Jahren psychologisch "durchtherapiert" sind und ihren Lifesytyle grundlegend "entschleunigt" haben. Ein spezifisch ausgelegtes Therapieprogramm, welches die Behandlungsschwerpunkte darauf legt, bisher unkekannte und unbehandelte Heilungshindernisse auf Zell- und Stoffwechselebene messtechnisch exakt zu erfassen und zielgerichtet aufzulösen, lässt aufgrund der hervorragenden Ergebnisse hoffen, künftig einen festen Platz in der Therapie des Burnout zu finden.

Auch wenn betroffene Menschen nichts davon bemerken, Störungen auf Zell- und Stoffwechselebene sind bei Burnout und Nebennierenschwäche durchaus wichtiger als anerkannte Belastungsfaktoren wie Beruf, Umwelt und Psyche. Denn berufliche und emotionale Belastungsfaktoren sind nur der Auslöser einer Burnout-Erkrankung und Nebennierenschwäche. Auf der Basis innovativer Messergebnisse als auch aufgrund der Beobachtung der Therapieergebnisse kann festgestellt werden, dass zuvor genannte Faktoren nicht die wirkliche Ursache von Burnout sind. Hauptsächlich die emotionalen und beruflichen Belastungsfaktoren werden regelmäßig verwechselt mit den eigentlich limitierenden Störungen, welche bislang unerkannt im Hormon- und Immunsystem auf zellulärer Ebene ablaufen und als solche sogar die Hauptursache jener tiefgreifenden und langwierigen Erschöpfungen sind. Dieser noch nicht ausreichend berücksichtigte Stoffwechsel- und Zellstress ist ein maßgebliches Heilungshindernis bei Burnout und damit der entscheidende Faktor bei der Therapie von Burnout und Nebennierenschwäche. Werden die zu Zellstress führenden Faktoren labordiagnostisch gemessen und zielgerichtet therapiert ist ein völlig anderer Behandlungsverlauf bei Nebennierenschwäche und Burnout-Erkrankungen zu erwarten.

Der Stoffwechsel- und Zellstress hat zwei Hauptursachen:

  1. chronische maskierte Infektionserreger wie Eppstein-Barr-Virus, Borreliose, Rickettsiose u.a.
  2. zunehmende toxische Belastungen durch Umweltgifte (Quecksilber, Blei, Herbizide u.a.) und Elektrosmog

Durch Toxinbelastungen werden chronisch maskierte Infektionen begünstigt, ebenso bewirkt die Belastung des Körpers mit chronisch aktiven Erregern eine tiefgreifenden Erschöpfung, die einer effektiven Entgiftung entgegenwirkt. 

Je nach Aktivitätsgrad kann der anhaltende Kampf des Immunsystems mit Mikroorganismen den Organismus so erschöpfen, dass Lebensqualität sowie grundlegende Bereiche der beruflichen und privaten Lebensführung beeinträchtigt sind. Genau hier ist der Grund weshalb Patienten immer wieder Probleme haben, sich zu regenerieren, obwohl die ursprünglichen Auslöser des Burnout oder der Nebennierenschwäche längst verschwunden sind.

Liegt eine mikrobielle Zellstressbelastung vor, hat dies demnach folgende Auswirkungen:

  • Heilungshindernis bei Nebennierenschwäche bzw. Burnout
  • abgesunkene Sexualhormonwerte
  • Entzündungen und Funktionsstörungen in Schilddrüse, Verdauungsorganen und Gehirn

Häufig resultieren dadurch Erschöpfung, Stimmungsschwankungen (vermehrte Reizbarkeit unter Stress), Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme u.a.

Auch wenn sich die Intensität des Immunkampfes phasenweise ändert, führt die Überlastung zu einer zellulären Erschöpfung, die sich besonders im Hormon- und Immunsystem manifestiert.

Aufgrund der erhöhten nächtlichen Aktivität ist morgens oft ein erhöhter Cortisolmesswert zu beobachten und Betroffene sind morgens beim Aufwachen unzureichend erholt.

Die Nebenniere kann den hohen Cortisolspiegel am Morgen nur kurz aufrechterhalten und bereits am Mittag ist trotz fortbestehendem Stresslevel die gegenteilige Situation eingetreten: die Cortisolwerte fallen erschöpfungsbedingt ab.

Auch wenn bereits eine Entschlunigung stattgefunden hat, dieser dauerhafte Zellstress hat Folgen. Zu den häufigen Symptomen einer fehlenden Regeneration nach Burnout zählen unter anderem "grundlose" Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Stimmungsveränderungen (vermehrte Reizbarkeit unter Stress), Schlafstörungen, Muskel und Gelenkschmerzen sowie eine vorzeitige Alterung. Denn der Stress im Immunsystem läuft rund um die Uhr weiter - Woche für Woche und Monat für Monat, phasenweise in der Intensität wechselnd.

Weil die chronischen Erreger auch auf längere Sicht immer wieder dazu neigen, sich zu reaktivieren, kann auf eine konsequente Langzeitstrategie nicht verzichtet werden. Hierzu wurde vom Autor ein integriertes Therapiekonzept entwickelt, welches den Behandlungserfolg überraschend effektiv optimiert.

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