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Eine starke Kombination -
Zellenergie anheben und entgiften

Bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfung und chronischen Erkrankungen besteht nicht selten ein ungünstiges Zusammenwirken verschiedenster Krankheitsfaktoren. Neben Resorptionsstörungen im Darm, Vitalstoffverlusten, chronisch aktiven Inflammationen (Reizzuständen) behindern Toxinbelastungen (Gifte) die Reparaturvorgänge, antioxidativen Schutzmechanismen und die Funktion des Immunsystems ganz erheblich. Eine starke therapeutische Kombination ist die Aktivierung der Zellen auf mitochondrialer Ebende und die gleichzeitige Unterstützung des Organismus bei der Entgiftung.

Der Treibstoff für Ihren Lebensmotor

In der Kombination wirken mitochondriale Vitalstoffe wie Coenzym Q10, Carnitin und Ribose besonders stark, um

  • Ermüdung/Energieabfall durch optimale Energieversorgung der Zellen deutlich spürbar zu reduzieren,
  • Regeneration geschwächter Organe nachhaltig zu fördern und
  • die Herzleistung über verzehnfachte ATP-Produktion massiv zu steigern,
  • bei Muskelschmerzen (bei Fibromyalgie in Kombination mit Coenzym Q10 und Magnesium)

Biochemisch betrachtet, ist Ribose schlicht eine Zuckerart, die in jeder Zelle unseres Körpers sowie in allen tierischen und pflanzlichen Zellen vorkommt. Diese Verbindung bildet den wichtigsten natürlichen Treibstoff zur Energiegewinnung jeder einzelnen Zelle: ATP (Adenosintriphosphat).

Energieproduktion im Körper verzehnfachen ...

ATP ist der wichtigste Energielieferant des Stoffwechsels und ein natürlicher Basis-Baustein aller Zellen. Ein ATP-Defizit führt zwangsläufig zu körperlichem und geistigem Energiemangel.

Was der Ausgleich des ATP-Defizites über Nahrungsergänzung mit Ribose tatsächlich leisten kann, zeigt das Ergebnis der wohl bekanntesten Ribose-Studie am Klinikum Großhadern/D mit Herzpatienten:

 „…Die ATP-Produktion verzehnfachte sich, die Herzleistung stieg deutlich an.* Kurzfristig eingesetzte hohe Ribose-Dosierungen zeigten, dass sich infarktgeschädigte, sterbende Herzmuskelzellen wieder regenerierten…“

Da Ribose anders verstoffwechselt wird als andere Zuckerarten, bleiben die sonst auftretenden unerwünschten Nebenwirkungen aus. So sinkt zum Beispiel der Blutzuckerspiegel nach der Einnahme von Ribose deutlich ab, selbst bei Diabetikern.

Bitterstoffe aus der Natur oder als Nahrungsergänzung

Offizielle Ernährungsberichte zeigen: Über 90 % der Deutschen sind weit entfernt von einer optimalen Vitalstoffversorgung. Es fehlt an verschiedenen Vitaminen und Spurenelementen und weil die verzehrte Menge an Obst und Gemüse oft weit unter den Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften liegt, auch an sekundären Pflanzenstoffen.

Nicht alle mit der Nahrung zu sich genommenen Vitamine werden wirklich im Körper weiterverwertet. Unsere unnatürliche Lebensweise zieht in zunehmendem Ausmaß Funktionsstörungen des Magen-Darm-Traktes nach sich. Dies bedeutet, dass wir nicht mehr verdauen resorbieren (aufnehmen) können wie zuvor und Vitalstoffe auf diese Weise verloren gehen.

Vitalstoffe werden in allen Stoffwechselprozessen und in jeder einzelnen Zelle benötigt. Nur ein Organismus, der optimal versorgt ist, kann optimal funktionieren. Nahrungsergänzung ist vor allem am Anfang einer Entgiftung zu empfehlen, weil der Bedarf an genau zu diesem Zeitpunkt besonders hoch ist. Wenn es darum geht, den Körper zu entgiften, finden Sie Informationen zur allgemeinen Vitalstoffabdeckung unter den Themen Basenfasten und Grüne Smoothies.

Darm stabilisieren und Giftstoffe binden

Während die Zellaktivierung durch den beschleunigten Stoffwechsel und der Befähigung zu Reparaturmechanismen unweigerlich Giftstoffe aufwirbelt, ist es dringend erforderlich, den Darm zu stabilisieren und die in ihm befindlichen Toxine zu binden.

*Wissenschaftliche Veröffentlichungen: D-Ribose-Studie am Klinikum Großhadern/D mit Herzpatienten: Pliml W et al: Effects of ribose on exerciseinducedischaemia in stable coronary artery disease, Lancet, 340:507–10. Studien über die Wirkung gegen chronisches Erschöpfungsyndrom (CFS/Chronic Fatigue Syndrome: Teitelbaum JE, Johnson C, St Cyr J. (2006). „The use of D-ribose in chronic fatigue syndrome and fibromyalgia: a pilot study, J Altern Complement Med 12 (9): 857–62. Myhill, Sarah (2009): Die zentrale Ursache des CFS: eine Fehlfunktion der Mitochondrien, CFS/ME aktuell, Artikel des Monats Februar 09. Studien, die ermittelten, dass D-Ribose bei COPD-Patienten die Lungen- und Herzfunktion signifi kant verbessert: MacCarter D J, Shecterle L M, St. Cyr J A (2007): D-Ribose Benefi ts COPD, The Internet Journal of  Pulmonary Medicine.