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Amerikanische Studie verstört Ärzte und Patienten

Locken Schlafmittel Krebs und frühen Tod herbei?

Eine brandaktuelle amerika­nische Studie hat in Deutsch­land ein heftiges Medienecho ausgelöst und unter Patienten und wohl auch Ärzten für Ver­wirrung gesorgt. Schlafmittel werden in der Untersuchung geradezu als Teufelszeug ge­brandmarkt. Wer sich Hypnotika verschreiben lässt, handelt sich damit ein mindestens dreifach erhöhtes Sterberisiko ein, und das innerhalb von nur zweieinhalb Jahren, behaupten die Studienautoren. Schon we­nige Tabletten im Jahr sollen ihrer Berechnung nach genü­gen, um Menschen vorzeitig ins Grab zu bringen. Als Er­klärung für diesen deletären Effekt dienen Malignome. Angeblich erkranken Patienten, die medikamentös den Schummer locken, häufiger an Krebs als Personen ohne Hyp­notikakonsum. Was ist von solchen Ergebnissen zu halten?

Medical Tribune, 9. März 2012

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