Manche Beschwerden entziehen sich der klaren Zuordnung. Die Laborwerte sind unauffällig, die Symptome bleiben. Erschöpfung, Unverträglichkeiten, innere Unruhe oder chronische Entzündungen können Hinweise auf eine tieferliegende Störung im Gleichgewicht des Körpers sein – oft schon seit dessen, was sich rein strukturell oder biochemisch messen lässt.
Hier setzt die Bioresonanztherapie an: ein Verfahren, das auf der Arbeit mit den feinen energetischen Mustern des Körpers beruht. Es nutzt die Erkenntnis, dass jeder Organismus ein individuelles Schwingungsfeld besitzt – ein Resonanzmuster, das im Gleichgewicht sein oder gestört werden kann. Ziel ist es, störende Einflüsse aufzuspüren und dem System sanfte Impulse zur Wiederherstellung seiner inneren Ordnung zu geben.
Was geschieht bei einer Bioresonanzbehandlung?
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was behindert den Organismus daran, in seiner natürlichen Selbstregulation zu finden? Mit einem speziellen Analysegerät werden individuelle Frequenzmuster erfasst, bewertet und – wenn nötig – gezielt moduliert. Belastungen wie Umwelttoxine, unverträgliche Substanzen, chronische Infektionen oder emotionale Stressfaktoren lassen sich auf energetischer Ebene oft früh erkennen – bevor sie sich strukturell manifestieren.
Die Behandlung erfolgt schmerzfrei und nicht-invasiv. Sie eignet sich sowohl zur Begleitung bei chronischen Erkrankungen als auch zur plötzlichen Stärkung des inneren Gleichgewichts – insbesondere in Zeiten hoher Belastung oder nach intensiven Krankheitsphasen.
Wann kann die Bioresonanztherapie unterstützend wirken?
Die Anwendungsgebiete sind vielfältig. Häufige Themen, mit denen Menschen in die Praxis kommen, sind zum Beispiel:
- Chronische Müdigkeit, Erschöpfung oder Konzentrationsschwierigkeiten
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Verdauungsbeschwerden
- Hautreaktionen wie Ekzeme oder Neurodermitis
- Belastungen durch Umweltgifte oder Schwermetalle
- Allergien, Heuschnupfen oder Atemwegserkrankungen
- Schlafstörungen, Nervensystem-Imbalancen oder hormonelle Dysregulation
Je nach individueller Situation wird die Bioresonanztherapie häufig mit anderen naturheilkundlichen Verfahren kombiniert – etwa mit Ausleitungs- und Aufbaukuren, mikrobiologischer Therapie oder Regulationsstrategien für das autonome Nervensystem.
Ein Verfahren zwischen Wissenschaft und Erfahrung
Auch wenn die Bioresonanztherapie nicht Teil der konventionellen Schulmedizin ist, berichten viele Menschen über spürbare Veränderungen im Verlauf der Behandlung. Sie ist kein Ersatz für eine fundierte ärztliche Diagnostik – kann aber dort sinnvoll ansetzen, wo klassische Verfahren an ihre Grenzen stoßen.
Im Mittelpunkt steht der Mensch – in seiner individuellen Geschichte, seiner momentanen Verfassung und seinem inneren Potenzial zur Regeneration.
Anwendungsbereiche der Bioresonanztherapie
Nicht immer zeigen sich gesundheitliche Belastungen dort, wo Symptome auftreten. Viele Menschen erleben diffuse Beschwerden, die sich schulmedizinisch nur schwer einordnen lassen. Die Bioresonanztherapie kann dabei helfen, verborgene Zusammenhänge sichtbar zu machen und die körpereigene Regulation gezielt zu unterstützen.
Im Folgenden finden sich häufige Themenfelder, in denen die Methode begleitend eingesetzt wird:
Chronische Erschöpfungs- und Regulationsstörungen
Ein dauerhaft überlastetes Nervensystem, chronischer Stress oder stille Entzündungen können die Fähigkeit zur Erholung beeinträchtigen. Die Bioresonanz kann hier regulierende Impulse geben, um das natürliche Gleichgewicht zwischen Anspannung und Regeneration wiederherzustellen.
Allergien & Unverträglichkeiten
Ob Pollen, Hausstaub, Lebensmittel oder Zusatzstoffe – viele Reaktionen entstehen auf energetischer Ebene lange bevor sie messbar oder sichtbar werden. Die Bioresonanztherapie kann dabei helfen, belastende Frequenzmuster zu identifizieren und die individuelle Toleranzschwelle schrittweise zu stabilisieren.
Verdauungsbeschwerden & Darmmilieu
Ein empfindlicher Darm kann auf viele Einflüsse reagieren: Ernährung, Mikrobiom, Emotionen, Umweltfaktoren. Die Bioresonanztherapie wird häufig unterstützt eingesetzt bei Reizdarmsyndrom, Blähungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder zur Regulation nach Infektionen und Antibiotika-Gaben.
Hauterkrankungen
Die Haut ist ein sensibles Organ mit engem Bezug zu Immunsystem, Stoffwechsel und seelischer Verfassung. Bei Neurodermitis, Ekzemen, Juckreiz oder Akne kann die Bioresonanz helfen, mögliche Auslöser auf energetischer Ebene zu erfassen und gezielt zu modulieren.
Belastungen durch Umweltgifte & Toxine
Pestizide, Schwermetalle, Schimmelpilze oder elektromagnetische Felder können den Körper langfristig schwächen. Die Bioresonanztherapie kann als unterstützendes Verfahren zur Ausleitung und Entlastung dienen – insbesondere, wenn klassische Ausleitungsverfahren nicht ausreichen.
Begleitung bei Infektionen und chronischen Belastungen
In der Begleitung von viralen Belastungen (z. B. Epstein-Barr, Herpesviren), bakteriellen Erkrankungen (z. B. Borrelien, Rickettsien) oder postinfektiösen Syndromen wird die Bioresonanztherapie häufig ergänzend eingesetzt, um die körpereigenen Abwehr- und Regulationsmechanismen zu stärken.
Schlafstörungen & vegetative Dysbalancen
Ein unausgeglichenes vegetatives Nervensystem kann zu Einschlaf- und Durchschlafproblemen führen, begleitet von innerer Unruhe, Herzklopfen oder Stimmungsschwankungen. Die Bioresonanz kann dabei unterstützen, die feinen Impulse des Nervensystems wieder in ein stabiles Muster zu führen.
Ablauf und Vorbereitung einer Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie ist ein sanftes Verfahren, das auf feine Signale und individuelle Reaktionsmuster reagiert. Eine sorgfältige Vorbereitung und ein strukturierter Ablauf schaffen die Grundlage für eine wirksame und vertrauensvolle Behandlung.
Erstgespräch und Anamnese
Am Anfang steht immer ein ausführliches Gespräch. Dabei geht es nicht nur um aktuelle Symptome, sondern auch um frühere Erkrankungen, Lebensgewohnheiten, emotionale Belastungen und mögliche Umwelteinflüsse. Oft zeigen sich in der Zusammenschau Hinweise auf verborgene Zusammenhänge, die in der energetischen Behandlung berücksichtigt werden können.
Energetische Prüfung
Mit Hilfe eines Bioresonanzgeräts werden individuelle Schwingungsmuster aufgenommen und analysiert. Dabei lassen sich energetische Belastungen oder Blockaden erkennen, die Rückschlüsse auf mögliche Ursachen von Beschwerden erlauben. Die Prüfung ist schmerzfrei und erfolgt meist im Sitzen oder Liegen – je nach Konstitution der behandelten Person.
Individuelle Therapiesitzungen
Auf Grundlage der Testergebnisse wird ein Behandlungsplan erstellt. In den folgenden Sitzungen werden gezielte Frequenzmuster genutzt, um den Körper in seiner Regulierung zu unterstützen. Je nach Zielsetzung kann dies z. B. eine Entgiftung, eine Stabilisierung des Immunsystems oder eine Ausleitung belastender Substanzen beinhalten.
Jede Sitzung dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten. Zwischen den Terminen liegen meist mehrere Tage, um dem Körper Zeit zur Reaktion und Verarbeitung zu geben.
Was sollte vor einer Behandlung beachtet werden?
- Ausreichend Wasser trinken: Eine gute Hydration unterstützt die Fähigkeit zur Regulierung und Ausleitung.
- Keine starken Reize unmittelbar vorher: Größere Mahlzeiten, intensiver Sport oder Stress direkt vor der Behandlung können die Wahrnehmung des Körpers beeinflussen.
- Medikamenteneinnahme: Falls regelmäßig Medikamente eingenommen werden, sollte dies im Vorgespräch angesprochen werden.
- Kinder & sensible Personen: Die Behandlung ist auch für Kinder und sehr empfindsame Menschen geeignet – ggf. in verkürzter oder angepasster Form.
Nach der Sitzung
Nach einer Behandlung sind gelegentlich leichte Reaktionen möglich – etwa vermehrte Müdigkeit, gesteigerter Blutdruck oder emotionale Sensibilität. Diese Zeichen können als Ausdruck innerer Umstellung verstanden werden und klingen meist rasch wieder ab. Ruhe, ausreichend Wasser und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Bedürfnissen unterstützen diesen Prozess.
Integrative Ansätze – Bioresonanz in Kombination mit anderen Verfahren
Die Bioresonanztherapie ist in sich ein vollständiges Konzept – lässt sich jedoch besonders wirkungsvoll einsetzen, wenn sie in ein ganzheitliches Behandlungssystem eingebettet ist. Denn der Körper spricht auf vielen Ebenen zugleich: biochemisch, strukturell, emotional und energetisch. Eine gezielte Kombination verschiedener Methoden kann die Regulierung oft deutlich erleichtern.
Bioresonanz- und Ausleitungsverfahren
Energetische Impulse können nur dann langfristig wirken, wenn belastende Substanzen auch den Weg nach außen finden. Je nach Testung und Symptomlage werden unterstützende Ausleitungsverfahren einbezogen – z. B. mit pflanzlichen Mitteln, homöopathischen Komplexmitteln oder mikrobiologischer Unterstützung für Leber, Lymphe und Darm.
Kombination mit Mikronährstoffen
Gerade bei chronischer Erschöpfung, Infektionsanfälligkeit oder hormoneller Dysbalance ist die gezielte Gabe von Vitalstoffen hilfreich. Magnesium, Zink, B-Vitamin, Selen oder bestimmte Aminosäuren können energetische Prozesse stabilisieren und den Regulationsimpuls der Bioresonanz auf zellulärer Ebene begleiten.
Regulation des autonomen Nervensystems
Viele Beschwerden entstehen oder verstärken sich durch dauerhafte Anspannung im Nervensystem. Methoden wie Atemübungen, vegetatives Biofeedback-Verfahren, meditative Körperarbeit oder spezifische Hypnoseformen können helfen, den Parasympathikus gezielt zu stärken. Die Bioresonanz unterstützt diesen Prozess auf feinerer Frequenzebene und schafft so einen nachhaltigen Zugang zur inneren Ruhe.
Ergänzung durch naturheilkundliche Verfahren
Je nach Bedarf wird die Therapie ergänzt durch:
- Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)
- Mikrobiologische Therapie zur Darmsanierung
- Sanfte Entgiftungskonzepte (nach Klinghardt, Schweitzer o. ä.)
- Emotionale Prozessarbeit, die innere Themen den Heilverlauf beeinflussen
- Ernährungsmedizinische Begleitung
Ziel ist immer ein individuell abgestimmtes Gesamtkonzept, das die Selbstregulation fördert, ohne den Körper zu überfordern.
Häufige Fragen zur Bioresonanztherapie
Was genau versteht man unter Bioresonanz?
Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren der energetischen Medizin. Sie geht davon aus, dass jedes biologische System – auch der menschliche Körper – spezifische elektromagnetische Schwingungen aussendet. Diese Schwingungen können durch innere oder äußere Belastungen gestört sein. Ziel der Therapie ist es, diese Störungen zu erkennen und dem Organismus regulierende Impulse zu geben, um ihn bei der Rückkehr in sein Gleichgewicht zu unterstützen.
Ist die Methode wissenschaftlich anerkannt?
Die Bioresonanztherapie zählt nicht zur konventionellen Schulmedizin und wird in der wissenschaftlichen Literatur kontrovers diskutiert. Dennoch wird sie seit Jahrzehnten in vielen Praxen eingesetzt – häufig ergänzend zur ärztlichen Behandlung. Die Erfahrungsberichte von Anwendern und Patienten legen nahe, dass sie in bestimmten Fällen regulierend und stabilisierend wirken können.
Wie läuft eine Behandlung ab?
Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch, in dem Beschwerden, Lebensumstände und mögliche Belastungsfaktoren gemeinsam betrachtet werden. Im Anschluss erfolgt eine energetische Prüfung mit einem Bioresonanzgerät. Auf dieser Basis wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der je nach Bedarf schrittweise umgesetzt wird. Jede Sitzung dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten.
Ist die Behandlung schmerzhaft oder belastend?
Die Bioresonanztherapie erfolgt völlig schmerzfrei und ohne körperliche Eingriffe. Viele Menschen empfinden die Behandlung als angenehm oder entspannend. Da sie auf feinen Impulsen beruht, eignet sie sich auch für Kinder und vernünftige Personen.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach der Art und Dauer der Beschwerden sowie der Reaktionsfähigkeit des Körpers. In manchen Fällen genügt eine kurze Serie von wenigen Behandlungen, bei chronischen Belastungen kann eine begleitende Therapie über mehrere Wochen oder Monate sinnvoll sein.
Wird die Bioresonanztherapie von der Krankenkasse übernommen?
In der Regel handelt es sich um eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) , die privat abgerechnet wird. Bei privaten Kassen oder Zusatzversicherungen ist eine anteilige Kostenerstattung je nach Tarif möglich. Es empfiehlt sich, vorab Rücksprache mit der jeweiligen Versicherung zu halten.
Kontakt & Terminvereinbarung
Manche Fragen lassen sich am besten im direkten Gespräch klären. Wenn Sie mehr über die Bioresonanztherapie erfahren möchten oder überlegen sind, ob sie zu Ihrer aktuellen Situation passt, besteht die Möglichkeit zu einem unverbindlichen Erstkontakt.
Termine können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Auch bei organisatorischen Fragen, etwa zur Vorbereitung oder zu möglichen Kosten, erhalten Sie auf diesem Weg gern weitere Informationen.
Sprechzeiten nach Vereinbarung.
Die Praxis arbeitet mit festen Zeitfenstern, um jedem Menschen die nötige Ruhe und Aufmerksamkeit zu schenken.
Kontaktmöglichkeiten:
Telefon: 06027 1820
E-Mail: team@neidert.info
Adresse: 63811 Stockstadt, Alter Stadtweg 13
Bei schriftlicher Kontaktaufnahme erfolgt die Rückmeldung in der Regel innerhalb weniger Werktage.