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Bestimmen Sie Ihren Burnout Status

und die Erschöpfung der Kraftreserven

Eine Burnout Erkrankung ist sehr ernst zu nehmen und stellt eine beträchtliche Belastung mit Auswirkungen auf den gesamten Körper dar. Häufig ist eine therapeutische Begleitung über viele Monate erforderlich, je nach Stärke der Ausprägung sogar Jahre. Deshalb ist es um so wichtiger, die Anzeichen eines beginnenden Burnout möglichst früh zu erkennen.

Welche Selbst-Tests sind für hilfreich?

Wir haben Anfang September die Hompage umgestellt. Vorübergehend können Sie einen Teil der Online-Tests auf folgender Seite nutzen: Online Selbst-Tests

Bestimmen Sie im Burnout-Selbsttest Ihr persönliches Erkrankungsrisiko.

Liegt bereits eine Erschöpfung der Stresshormon-Produktion vor?

Gerade die Techniken zur Selbsthilfe bei Burnout ermöglichen es, sehr frühzeitig einer fortschreitenden Verschlechterung entgegenzuwirken. Im Rahmen einer Selbsthilfe bei Burnout kann eine professionelle Therapie ergänzt werden durch flankierende und unterstützende Maßnahmen.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Stress und Belastungen, auch wenn die äußere Situation exakt die gleiche ist, denn die innere Verarbeitung der äußeren Situation ist jeweils ganz verschieden. Genau hier liegen wesentliche Ansatzpunkte für mentale Übungen, die jeder Betroffene täglich durchführen kann. 

Wichtige körperliche Faktoren wie Fehlregulationen der Neuro- und Stresshomone und fehlende Stoffwechselressourcen können durch Speichel- und Urin-Tests festgestellt und mit Hilfe natürlicher Maßnahmen wirksam gebessert werden.

Bei der Entstehung von Krankheiten ist es selten, dass eine Ursache allein der Krankeitsauslöser darstellt. Vielmehr muss von einem "multifaktoriellen" Krankheitsgeschehen ausgegangen werden. Bei genauer Betrachtung der Krankeitsgeschichte finden sich "Krankheitsstarter und -verstärker" als zusätzliche Entstehungsfaktoren wie zum Beispiel chronisch latente Infekte mit Viren aus der Herpesgruppe, Störungen der Darmfunktion und Umwelttoxine.

Ohne Berücksichtigung von folgenden Fehlfunktionen benötigt die Regenerationsphase und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit bei einer Burnout-Behandlung deutlich länger:

  • Cortisolmangel
  • Progesteronmangel
  • Testosteronmangel
  • DHEA Mangel
  • Serotoninmangel
  • Dopaminmangel
  • Melatoninmangel
  • Noradrenalinerhöhung

Eine effektive Selbstilfe bei Burnout wird ganz besonders dadurch möglich, dass nicht nur einzelne Massnahmen, sondern gleich ein ganzer Massnahmenkatalog zur Verfügung steht einschliesslich einer Berücksichtigung der Nebennierenfunktion, der Neurotransmitter und entzündlicher Prozesse im Abwehrsystem.

Neben einem Burnout-Selbsttest steht Ihnen hier auch ein Online-Test für die Abwehrkraft und Ernährung zur Verfügung, um zu prüfen, ob Hinweise für behandlungsbedüftige Störungen in Stoffwechsel, Darm und Immunsystem vorliegen.

Durch eine Analyse der hormonellen und immunologischen Veränderungen (Cortisolprofil im Speicheltest) sowie Neurotransmitter wird die Grundlage geschaffen für eine wirksame Burnout-Behandlung, die aus Aminosäuren als Vorstufen für Neurotransmitter und Cofaktoren für die Bildung von Enzymen bestehen. Nahrungsergänzungsmittel dienen der Reduktion von Entzündungen.

Hier erfahren Sie mehr über

Nebennierenschwäche

Chronisches Erschöpfung-Syndrom (CFS)

Fibromyalgie

Natürliche Hormontherapie

Serotoninmangel