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Botenstoffe des Lebens

Wenn die Drüsen im Körper des Menschen nicht mehr richtig arbeiten, ist die Gesundheit und das Leben in großer Gefahr. Bei Funktionsstörungen zum Beispiel der Schilddrüse oder Bauchspeicheldrüse, ist es lebensnotwendig, den Blutspiegel den natürlichen Bedingungen anzugleichen.

Folgen eines Progesteronmangels:

  • Müdigkeit, Schlafstörungen, kein erholsamer Schlaf mehr
  • Allgemeine Verschlechterung des Wohlbefindens und das Gefühl der Erschöpfung
  • Konzentrationsstörungen, Denk- und Merkstörungen
  • Gefühle der Wertlosigkeit und Ausweglosigkeit
  • Das Gefühl, alt zu werden/zu sein, „das Leben ist vorbei“
  • Muskel- und Gelenkschmerzen, Rückenprobleme
  • Schwindelzustände
  • Gefühl der Einsamkeit
  • Übelkeit, Verdauungsstörungen
  • Depressive Verstimmungen bis hin zur manifesten Depression
  • Reizbarkeit, Aggression
  • Schwitzneigung
  • Innere Unruhe, Nervosität
  • Haarausfall, stumpfe, trockene Haare, Kopfhautjucken
  • Veränderungen der Finger- und Fußnägel (härter, trockener)
  • Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Stechen oder Druck in der Brust
  • Blutdruckerhöhung, Blutdruckschwankungen
  • Vermehrte Wassereinlagerungen im Körper
  • Gewichtszunahme, speziell am Bauch
  • Ängstlichkeit, Angstzustände, Panikanfälle
  • Störungen der Schilddrüsentätigkeit

Bei Frauen:

  • Myome in der Gebärmutter
  • Zysten in den Brüsten oder in den Eierstöcken
  • Blasenschwäche
  • Osteoporose
  • Zyklusunregelmäßigkeiten
  • Keine Lust mehr auf  Nähe
  • Vermehrter Haarwuchs im Gesicht und am Körper
  • Veränderungen am Muttermund (schlechte PAP-Werte oder Polypen)

Bei Männern:

  • Verminderte Libido
  • Risiko für Prostatakrebs

Eine Störung der Nebennierenfunktion wird dagegen nur sehr selten behandelt, weil diese meist gar nicht diagnostisch erkannt wird. Unsere „moderne Lebensweise“ bestehend aus einer Kombination von Bewegungsmangel, innerer Anspannung und Stress fordert eine Funktionsstörung der NNR (Nebennierenrinde) geradezu heraus. Auch ein üppiger und mineralstoffarmer Ernährungsstil sowie chronische Erkrankungen bedeuten Dauerstress für die NNR. Länger andauernde Beschwerden wie

  • Abgeschlagenheit,
  • Energiemangel,
  • Lustlosigkeit und
  • Stimmungsschwankungen

sind Symptome, die einem Burn-Out-Syndrom vorangehen können. Für eine gewisse Zeit hält die NNR jenem Dauerstress stand und produziert vermehrt Cortisol, solange bis die Vitalitätsreserven erschöpft sind. Bereits vorher versucht die NNR Kräftereserven einzusparen. Dies geschieht in der Regel unter dem Preis einer Vernachlässigung anderer Fermentierungs­prozesse, sodass Störungen in weiteren Hormonsys­temen eintreten, wie zum Beispiel der Abfall der wichtigen vitalisierenden körpereigenen Boten­stoffe Östradiol und Progesteron, oder auch Testosteron beim Mann.

Durch unsere unnatürliche Lebensweise wird somit nicht selten bewirkt, dass diese lebenserhaltenden Botenstoffe geradezu „in den Keller fallen“ können, wie es in einer Blutuntersuchung leicht nachgewiesen werden kann. Die medizinischen Folgen sind zum Teil dramatisch und betreffen alle Organsysteme des Körpers. So besteht ein mehrfach erhöhtes Risiko für Demenz, aber auch Osteoporose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Rücken und Gelenkbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, psychi­sche Störungen und viele andere mehr.

Vielen Patienten könnte der Gang zum Psychologen, Orthopäden, Internisten usw. erspart werden, wenn die Störung der zugrunde liegenden Stoffwechselfunktion behoben würde. Obwohl Diagnostik und Therapie ohne großen Aufwand durchgeführt werden könnten, bleibt die Behandlung zu oft aus, denn sie gehören nicht zum schulmedizinischen Standard. Diese sind

  • bei der Frau: die Bestimmung des Spiegels für Östradiol, Progesteron, ggf FSH und DHEA
  • und beim Mann: Testosteron, Progesteron und ggf. DHEA.

Leider werden nach wie vor in der klassischen Schulmedizin hauptsächlich künstliche, körperfremde Hormone eingesetzt,obwohl seit Jahrzehnten schlimme gesundheitliche Folgen auftreten, wie zum Beispiel Entstehung von Brustkrebs, Thrombosen und Psychosen. Im Gegensatz dazu kann durch gezielten Einsatz von Hormonen, die den körpereigenen exakt baugleich sind, verhindert werden, dass die biologische Uhr des Organismus vorzeitig abläuft. Es geht nicht darum den Alterungsprozess aufzuhalten, sondern Verschleiß und Degeneration durch eine effektive Verbesserung des Körperstoffwechsels zu reduzieren. Auf diese Weise eröffnet sich durch eine Wiederherstellung und Optimierung der Hormonkonzentrationen nach dem Vorbild der Natur ein einfacher und effektiver Weg für Mann und Frau Gesundheit und Vitalität zu stabilisieren und zu erhalten.

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