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Die Behandlung der Nebennierenschwäche erfordert Geduld und Ausdauer

Die Nebennierenschwäche kann nicht allein medikamentös oder mit Präparaten erfolgreich behandelt werden. Diese können nur eine Begleitung in einem umfassenden therapeutischen Gesamtkonzept sein. Jede Art von "Dauerstress" sollte erkannt werden und alle ursächlichen Faktoren, die zur Entstehung der Nebennierenschwäche beigetragen haben müssen beseitigt werden.

Stimulierende Nahrungergänzugsmittel führen zu einer vorübergehenden Besserung der Symptome, es sollte jedoch beachtet werden, dass eine solche Reizung eine zusätzliche Arbeit für das Hormonsystem bedeutet. Vor allem in Fällen einer fortgeschrittenen Nebennierenschwäche kann dies einen Rückfall der Erkrankung mit Verschlechterung des Gesamtzustandes bewirken. Aus diesem Grunde sollten vor allem Präparate eingesetzt werden, die das Hormonsystem nicht zusätzlich erschöpfen, sondern entlasten. Dies kann durch vor allem erreicht werden, indem die Ressourcen des Körpers wieder aufgefüllt und maskierte Stressfaktoren enttarnt werden.

Basispräparate mit Vitalstoffen und Antioxidantien für Zellstoffwechsel

Schutz vor toxischem Stress

Schutzschild gegen Erreger

Unterstützung der Nebenniere: Vitamin B5, DHEA, Hydrokortison

Modulation der Stressreaktion in der Hypophyse: Seriphos

Balancierung der Hirnbotenstoffe Serotonin, Dopamin, GABA, Adrenalin und Noradrenalin

Online-Test Nebennierenschwäche und Immunsystem

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