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Selbsthilfe bei Burnout ist möglich - ein ganzer Maßnahmenkatalog steht zur Verfügung

Der Befriff Burnout steht für ein Krankheitsbild, welches durch beruflichen Stress als Hauptursache ausgelöst wird. Es gibt eine ganze Reihe von Ansatzpunkten für eine wirksame Selbsthilfe bei Burnout:

Mentale Techniken zu den Themen

  • Perspektivenwechsel
  • Identifikation

Fitnesstrainig zur

  • Stärkung der körperlichen Ressourcen
  • zum Abbau von von emotionaler Spannung

Natürliche Lifestyle-Massnahmen mit Hilfe von Ernährung und Vitalstoffen zur Regulation der

  • Neurotransmitter im Gehirn
  • Stresshormon-Produktion in der Nebenniere
  • Reduktion von Entzündungen und Zellstress
  • Regeneration der Sexualhormone

Durch die richtige Kombination oben genannter Massnahmen kann die Dauer einer Burnouterkrankung deutlich verkürzt werden. Vor allem der konsequente einsatz des "Biologischen Schutzschildes" schafft eine wichtige Grundlage. Die Funktionsstörugen betreffenen verschiedene Bereiche wie die Downregulation der Neurotransmitter im Gehirn und der Sexual- und Stresshormone. Häufige Begleiterscheinungen des "Ausbrennens" sind sowohl körperliche als auch seelische Störungen mit entzündlich bedingten Reizzuständen des Nervensystems. Symptome bei Burnout sind:

  • Entmutigung
  • keinen Antrieb, den Beruf weiter auszuführen
  • Schuldgefühle
  • Frustration
  • Konzentrationsprobleme
  • körperliche Erschöpfung

Eine Burnout Erkrankung ist sehr ernst zu nehmen und stellt eine beträchtliche Belastung mit Auswirkungen auf den gesamten Körper dar. Häufig ist eine therapeutische Begleitung über eine Dauer von vielen Monate erforderlich, je nach Stärke der Ausprägung sogar Jahre. Deshalb ist es um so wichtiger, die Anzeichen eines beginnenden Burnout möglichst früh zu erkennen. Gerade die Techniken zur Selbsthilfe bei Burnout ermöglichen es, sehr frühzeitig einer dauerhaften Verschlechterung entgegenzuwirken. Im Rahmen einer Selbsthilfe bei Burnout kann auch während einer professionellen Therapie die Dauer der Arbeitsunfähigkeit weiter verringert werden.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Stress und Belastungen, auch wenn die äußere Situation exakt die gleiche ist, denn die innere Verarbeitung der äußeren Situation ist jeweils ganz verschieden. Genau hier liegen wesentliche Ansatzpunkte für mentale Übungen, die jeder Betroffene täglich durchführen kann. Sowohl das Selbstbild als auch die mentalen Strukturen Betroffener wandeln sich im Rahmen einer Selbsthilfe bei Burnout, weil diese beständige Arbeit in Form von täglichen häuslichen Übungen ein beständiger Veränderungs- und Wachstumsprozess ist.

Wichtige körperliche Faktoren wie Fehlregulationen der Neuro- und Stresshomone und fehlende Stoffwechselressourcen können durch Speichel- und Urin-Tests festgestellt und mit Hilfe natürlicher Maßnahmen wirksam gebessert werden (siehe unten).

Bei der Entstehung von Krankheiten ist es selten, dass eine Ursache allein der Krankeitsauslöser darstellt. Bei genauer Betrachtung der Krankeitsgeschichte finden sich "Krankheitsstarter und -verstärker" als zusätzliche Entstehungsfaktoren wie zum Beispiel chronisch latente Infekte mit Viren aus der Herpesgruppe, Störungen der Darmfunktion und Umwelttoxine.

Ohne Berücksichtigung von Mangelzuständen der folgenden stressassoziierten Botenstoffe benötigt die Regenerationsphase und die Dauer der Arbeitsunfähigkeit bei einer Burnout-Behandlung deutlich länger:

  • Cortisol
  • Serotonin
  • Dopamin
  • Melaton
  • Noradrenalinerhöhung

Eine effektive Selbstilfe bei Burnout wird ganz besonders dadurch möglich, dass nicht nur einzelne Massnahmen, sondern gleich ein ganzer Massnahmenkatalog zur Verfügung steht einschliesslich einer  Berücksichtigung der Nebennierenfunktion, der Neurotransmitter und entzündlicher Prozesse im Abwehrsystem.

Mit den beiden Online-Tests für Nebennierenschwäche und Neurostress können Sie feststellen, ob Hinweise für eine behandlungsbedüftige Balance-Störung der Stresshormone vorliegt.

Selbsthilfe und Prävention

  • Probieren Sie verschiedene Techniken mentalen Trainings aus (Atemübungen, Healing-Code, Maly-Meditation)
  • Schützen Sie Ihren Körper auf zellulärer Ebene durch ein "Biologisches Schutzschild" (Reduktion von Zellstress siehe weiter unten)
  • Nehmen Sie sich viel Zeit für sich selbst und machen Sie festgelegte Pausen in ihrem Alltag in denen Sie bewusst gar nichts tun, und sich entspannen. Sie könnten Spazieren gehen, sich sportlich betätigen oder Musik hören. Dies stabilisiert sie von innen heraus, weil Sie ihrem Körper und Psyche etwas Gutes tun.
  • Achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, damit ihr Körper genug Vital- und Mineralstoffe bekommt. Auch dies stabilisiert ihren Körper.
  • Nehmen Sie sich auch genügend Zeit für ihre Mahlzeiten. Es ist völlig ungesund in Hektik zu Essen.
  • Planen Sie in Ihren Alltag bewusst Dinge ein, die Ihnen früher einmal viel bedeutet haben und Freude machen, wie Kinobesuche oder Freunde treffen. Auch wenn Sie sich im Moment viel zu müde fühlen, oder denken für so etwas haben Sie keine Zeit. Das sind genau die Sachen, die in Ihr Leben wieder mehr Freude bringen können.
  • Betroffene, die ausgeprägte Symptome haben, sollten sich allerdings ärztliche oder therapeutische Hilfe suchen, die bei der Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit und bei der Planung des Alltags helfen können.
  • Es ist wichtig herauszufinden, was die Ursachen für das Burnout Syndrom sind. Ist es der Stress auf der Arbeit, familiäre Belastungen? Erst wenn die Ursachen behandelt werden, kann in der Burnout-Behandlung ein dauerhafter Erfolg erreicht werden.

Burnout-Selbsthilfe durch Reduktion von Zellstress

Beim Burnout Syndrom sind auf der körperlichen Ebene zwei Schwerpunkte im Rahmen einer Selbsthilfe gut zugänglich:

  1. Die natürliche Regulation des Hormonhaushaltes
  2. Reduktion von Zellstress durch den Aufbau eines "Biologischen Schutzschildes"

Der 24-Stunden-Rhythmus der Hormonproduktion ist aus dem Takt geraten. Durch die unzureichende nächtliche Cortisolproduktion steht dieses für die Aktivität des Tages nicht mehr zur Verfügung. Zusätzlich ist die Bildung von Melatonin beeinträchtigt. Als schlafregulierendes Hormon ist es ein wichtiger Taktgeber für den Rhythmus weiterer Hormone. Der Melatoninmangel ist die Folge eines Serotoninmangels, welcher das Erkrankungsbild entscheidend mitprägt. Der Serotoninmangel wiederum ist Folge von oxidativem Stress und Dysbalance von Entzündungsmediatoren mit Blockade der Serotoninsynthese.

Die erhöhte Entzündungsbereitschaft bei Burnout hat verschiedene Ursachen

  • das erhöhte Noradrenalin stimuliert unmittelbar Entzündungreaktionen
  • bei länger anhaltender Stressbelastung kommt es zu Ausfällen in der Hormonproduktion. Vor allem Cortisol, welches stark entzündungshemmend wirkt, fällt aus.
  • chronisch persistierende Infektionen aktivieren sich durch die überlastungsbedingte Immunsuppression (Unterdrückung des Abwehrsystems)

Der Mangel an Cortisol, an Adrenalin, Noradrenalin, an Neurtransmittern und Melatonin ist verantwortlich für die depressive Stimmung, Mattigkeit und Antriebslosigkeit bei Burnout. Zahlreiche chronische Erreger wie Herpesviren, Borrelien, Rickettsien haben die Fähigkeit das Hormonsystem und Nervensystem zu schädigen.

Diese Vielzahl der Funktionsstörungen rufen ein breites Spektrum von Reaktionen beim Burnout-Syndrom hervor:

  • Erschöpfungszustände,
  • Motivationsverlust,
  • Störungen des Kurzzeitgedächtnisses,
  • Antriebslosigkeit,
  • Kopfschmerzen,
  • anhaltende Schmerzen in Muskeln, Gelenken und Bindegeweben,
  • Konzentrationsschwäche,
  • Schlafstörungen

Durch eine Analyse der hormonellen und immunologischen Veränderungen (Cortisolprofil im Speicheltest und Vitamin-D-Rezeptor-Blockade) sowie Neurotransmitter wird die Grundlage geschaffen für eine wirksame Burnout-Behandlung, die aus Aminosäuren als Vorstufen für Neurotransmitter und Cofaktoren für die Bildung von Enzymen bestehen. Durch eine kräftig dosierte Kombination pflanzlicher Antibiotika reduzieren Sie die Erregerlast im Körper. Antioxidantion dienen der Reduktion von Entzündungen.

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