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Praxis Integrative Medizin
Präzise. Verständlich. Wirksam.

Gesundheit verstehen. Entscheidungen gemeinsam treffen.

Medizin, die Zusammenhänge berücksichtigt.

Wenn Beschwerden bleiben und Antworten fehlen

Warum kommen Menschen zu uns?

Viele Menschen haben bereits Untersuchungen, Diagnosen und Therapieversuche hinter sich. Trotzdem bleibt die entscheidende Frage offen: Warum geht es mir eigentlich so?

Beschwerden trotz unauffälliger Befunde

Sie spüren deutlich, dass etwas nicht stimmt – obwohl einzelne Untersuchungen im Normbereich lagen.

Viele Symptome, kein gemeinsames Bild

Einzelne Beschwerden wurden erklärt, aber niemand hat bisher gefragt, was sie miteinander verbindet.

Befunde aus verschiedenen Fachrichtungen

Laborwerte und Diagnosen liegen vor, wurden aber noch nicht gemeinsam und im Verlauf betrachtet.

Orientierung nach vielen Therapieversuchen

Sie möchten verstehen, was sinnvoll ist, was Priorität hat und wie ein nachvollziehbarer Weg aussehen kann.

Unser Ansatz

Nicht nur messen. Zusammenhänge erkennen.

Ein einzelner Wert zeigt einen Ausschnitt. Erst die Beziehung vieler Informationen zueinander zeigt das Muster.

  1. 1

    Beschwerden und Verlauf verstehen

    Am Anfang steht nicht das Labor, sondern Ihre Geschichte: Was hat sich verändert, wann begann es und wodurch wird es besser oder schlechter?

  2. 2

    Befunde miteinander verbinden

    Wir betrachten Laborwerte, Vorerkrankungen, Medikamente, Lebenssituation und bisherige Therapien als Teile eines größeren Bildes.

  3. 3

    Muster und Prioritäten erkennen

    Nicht jede Abweichung braucht eine Behandlung. Entscheidend ist, welche Hinweise zusammenpassen und therapeutisch relevant sind.

  4. 4

    Nächste Schritte gemeinsam festlegen

    Aus den vorhandenen Informationen leiten wir nachvollziehbare Entscheidungen ab – gezielt, schrittweise und überprüfbar.

Medizin, die den ganzen Menschen sieht
Bildplatzhalter – später durch ein authentisches Praxis- oder Themenbild ersetzen.
Vom einzelnen Wert zum biologischen Muster

Viele kleine Veränderungen können gemeinsam viel bewirken.

Viele chronische Beschwerden entstehen nicht durch eine einzelne große Störung, sondern durch mehrere kleine Veränderungen in verschiedenen Bereichen des Organismus.

Jede einzelne Abweichung kann gering erscheinen oder noch innerhalb des Referenzbereichs liegen. Werden Symptome, Laborwerte und Verläufe jedoch miteinander in Beziehung gesetzt, entsteht häufig ein deutliches Muster.

Der einzelne Wert zeigt einen Ausschnitt. Das Muster zeigt das System.

Bildbeschreibung
Der Organismus arbeitet vernetzt

Körpersysteme beeinflussen sich gegenseitig.

Immunsystem, Nervensystem, Stoffwechsel, Hormone, Darm, Energiehaushalt und Regeneration lassen sich nicht vollständig voneinander trennen.

Nervensystem und Regulation

Wie reagiert der Körper auf Belastung, Erholung, Schlaf und innere Anspannung?

Immunsystem und Entzündung

Gibt es Hinweise auf anhaltende Aktivierung, chronische Infektionen oder fehlende Regulation?

Stoffwechsel und Energie

Wie gut kann der Organismus Energie bereitstellen, Belastungen ausgleichen und sich regenerieren?

Hormone und Lebensphasen

Wie wirken hormonelle Veränderungen auf Energie, Schlaf, Gewicht, Stimmung und Belastbarkeit?

Darm und Verträglichkeit

Welche Rolle spielen Verdauung, Schleimhaut, Mikrobiom, Nahrungsmittelreaktionen und Resorption?

Mikronährstoffe und Versorgung

Wo bestehen tatsächliche Engpässe, und welche Unterstützung ist medizinisch sinnvoll?

Gesundheit verstehen. Entscheidungen gemeinsam treffen.

Häufige Beschwerden und Gesundheitsfragen

Wählen Sie den Bereich, in dem Sie sich am ehesten wiederfinden. Die einzelnen Themen überschneiden sich häufig. Deshalb betrachten wir Beschwerden, Befunde und Verläufe nicht isoliert, sondern suchen nach den Zusammenhängen, die für Ihre Situation tatsächlich relevant sind.

Erschöpfung und fehlende Belastbarkeit

Müdigkeit ist nicht immer durch zu wenig Schlaf erklärt. Entscheidend ist, warum der Körper nicht ausreichend regeneriert oder auf Belastung unverhältnismäßig reagiert.

  • anhaltende Müdigkeit und Leistungseinbruch
  • Konzentrationsstörungen und Brain Fog
  • Burnout, Long Covid und Beschwerden nach Infekten
  • fehlende Erholung trotz ausreichender Ruhe
  • mögliche Einflüsse von Stoffwechsel, Hormonen, Entzündung und Mikronährstoffen

Ziel ist, die wichtigsten Einflussfaktoren zu priorisieren und gemeinsam einen realistischen Weg zurück zu mehr Belastbarkeit zu entwickeln.

Hormone und Wechseljahre

Hormonelle Veränderungen können Schlaf, Energie, Stimmung, Gewicht, Konzentration und Sexualität beeinflussen. Nicht jede Beschwerde ist unvermeidlich oder rein psychisch.

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Schlafstörungen und innere Unruhe
  • Zyklusveränderungen
  • Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und Stimmungsschwankungen
  • Fragen zu Schilddrüse, Geschlechtshormonen und Stoffwechsel

Entscheidend ist eine klare Einordnung der Beschwerden, Risiken und geeigneten Behandlungsmöglichkeiten – nicht die isolierte Bewertung eines einzelnen Hormonwertes.

Borreliose und Beschwerden nach Infektionen

Nach Infektionen können Erschöpfung, Schmerzen, Konzentrationsprobleme oder Belastungsintoleranz fortbestehen. Die Ursache ist jedoch nicht automatisch eine weiterhin aktive Infektion.

  • Borreliose und mögliche Folgeprobleme
  • Post-Infekt-Syndrome und Long Covid
  • wiederkehrende oder auffällige Infektverläufe
  • Immunreaktionen und Entzündungsprozesse
  • Zusammenspiel von Darm, Nervensystem und Mikronährstoffen

Ziel ist, aktive Infektion, Immunreaktion und funktionelle Folgeprozesse so gut wie möglich voneinander zu unterscheiden und daraus nachvollziehbare nächste Schritte abzuleiten.

Darm und Verträglichkeit

Verdauungsbeschwerden, Histaminreaktionen und Unverträglichkeiten können den Alltag stark einschränken. Eine immer längere Verbotsliste löst das Problem häufig nicht.

  • Blähungen, Bauchschmerzen und Stuhlveränderungen
  • Nahrungsmittelreaktionen und Histaminbeschwerden
  • Reizdarm und gestörte Verdauungsregulation
  • Mikrobiom, Schleimhaut und Immunsystem
  • Erschöpfung oder Beschwerden nach Mahlzeiten

Ziel ist eine nachvollziehbare Diagnostik und möglichst wieder eine breitere, verträgliche Ernährung – statt einer immer längeren Verbotsliste.

Stoffwechsel und Gewicht

Gewichtszunahme ist nicht nur eine Frage von Willenskraft. Ernährung, Insulinwirkung, Schlaf, Hormone, Medikamente, Muskelmasse und Alltag beeinflussen den Stoffwechsel.

  • Gewichtsreduktion und Ernährungsmedizin
  • Insulinresistenz und erhöhte Blutzuckerwerte
  • Fettleber und metabolisches Syndrom
  • Heißhunger und ungünstige Mahlzeitenmuster
  • Gewichtszunahme in den Wechseljahren oder bei geringer Belastbarkeit

Ziel ist ein umsetzbarer Plan, der Stoffwechsel, Ernährung, Hormone und Lebenssituation gemeinsam berücksichtigt.

Weitere Beschwerden und Gesundheitsfragen anzeigen
Schlaf, Nervensystem und Konzentration

Schlechter Schlaf, innere Unruhe und Konzentrationsprobleme können sich gegenseitig verstärken.

  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Anspannung trotz Erschöpfung
  • Konzentrationsprobleme und beruflicher Leistungseinbruch
  • Brain Fog und vegetative Beschwerden
  • Fragen zu Stressregulation und Neurotransmittern

Ziel ist, Schlaf, Aktivierung und geistige Leistungsfähigkeit gemeinsam zu betrachten.

Anhaltende oder unklare Beschwerden

Wenn einzelne Symptome nicht das ganze Bild erklären und viele Beschwerden zusammenkommen, braucht es eine strukturierte medizinische Einordnung.

  • wechselnde Beschwerden mehrerer Organsysteme
  • wiederholt unauffällige Standarduntersuchungen
  • viele Einzelbefunde ohne klare Priorität
  • hohe Empfindlichkeit gegenüber Belastungen oder Therapien
  • bisher nur kurzfristige Behandlungserfolge

Ziel ist nicht, alles gleichzeitig zu untersuchen, sondern die wahrscheinlich wichtigsten Zusammenhänge zu erkennen.

Herz-Kreislauf und Blutdruck

Blutdruck, Gefäßrisiko, Stoffwechsel, Schlaf und Stressregulation hängen eng zusammen.

  • erhöhter oder stark schwankender Blutdruck
  • Herzklopfen und Herzstolpern
  • Belastungsabfall und eingeschränkte Erholung
  • erhöhte Blutfette oder Blutzuckerwerte
  • persönliches Herz-Kreislauf-Risiko

Akute oder neu aufgetretene Herzbeschwerden müssen zeitnah konventionell abgeklärt werden. Ergänzend kann die langfristige Risikoreduktion strukturiert werden.

Männergesundheit

Leistungsabfall, Gewichtszunahme, Libidoveränderungen oder Muskelverlust haben nicht immer nur eine einzige Ursache.

  • Erschöpfung und beruflicher Leistungseinbruch
  • Testosteron und andere hormonelle Faktoren
  • Gewicht, Bauchfett und Stoffwechsel
  • Schlaf, Blutdruck und Herz-Kreislauf-Risiko
  • Sexualfunktion und Vorsorge

Ziel ist eine nüchterne medizinische Einordnung statt vorschneller Hormonbehandlung.

Prävention und gesundes Älterwerden

Prävention soll Risiken früh erkennen und zu konkreten Entscheidungen führen – nicht nur möglichst viele Laborwerte erzeugen.

  • persönliche Risikofaktoren
  • Herz-Kreislauf- und Stoffwechselgesundheit
  • Muskelmasse, Bewegung und Belastbarkeit
  • Schlaf, Ernährung und Regeneration
  • Mikronährstoffe bei begründetem Bedarf

Ziel sind wenige, wirksame Maßnahmen, deren Nutzen im Verlauf überprüft werden kann.

Ein nachvollziehbarer Weg

Vom ersten Gespräch zu einer gemeinsamen Entscheidung

Nicht jeder Mensch benötigt dieselbe Diagnostik oder dieselben therapeutischen Schritte.

  1. 1

    Erstes Gespräch

    Wir klären Beschwerden, Verlauf, bisherige Befunde und Ihre wichtigsten Fragen.

  2. 2

    Vorhandenes sinnvoll ordnen

    Bereits erhobene Befunde werden gesichtet, damit Untersuchungen nicht unnötig wiederholt werden.

  3. 3

    Gezielt ergänzen

    Weitere Diagnostik wird nur dort vorgeschlagen, wo sie eine konkrete Frage beantworten kann.

  4. 4

    Therapie gemeinsam planen

    Wir wählen passende Bausteine, besprechen Prioritäten und legen fest, woran Wirkung und Verträglichkeit beurteilt werden.

  5. 5

    Verlauf überprüfen

    Beschwerden, Messwerte und Reaktionen werden im Verlauf erneut betrachtet. So kann die Behandlung angepasst werden.

Was das für Sie bedeutet

Medizin, die nachvollziehbar bleibt

Sie sollen verstehen können, welche Überlegungen hinter einer Untersuchung oder Therapie stehen.

Zeit für Einordnung

Komplexe Beschwerden brauchen Raum, damit wichtige Zusammenhänge nicht zwischen einzelnen Befunden verloren gehen.

Ausgewählte Diagnostik

Nicht die Menge der Untersuchungen entscheidet, sondern ob eine Messung eine konkrete Frage beantworten kann.

Personalisierte Entscheidungen

Behandlungsschritte richten sich nach Ihrer Situation, Ihren Zielen, Ihrer Belastbarkeit und Ihren bisherigen Erfahrungen.

Wirkung überprüfen

Therapie soll nicht nur begonnen, sondern anhand von Beschwerden, Verträglichkeit und geeigneten Verlaufswerten beurteilt werden.

Medizinisches Spektrum

Diagnostische und therapeutische Schwerpunkte

Die einzelnen Schwerpunkte werden nicht als getrennte Angebote verstanden. Sie werden dort miteinander verbunden, wo Beschwerden, Befunde und Verlauf auf gemeinsame biologische Zusammenhänge hinweisen.

Ernährungs- und Stoffwechselmedizin

Ernährung, Gewicht, Insulinwirkung, Verdauung und langfristige Stoffwechselgesundheit.

ErnährungGewichtStoffwechsel

Hormonmedizin

Wechseljahre, Männergesundheit, Schilddrüse und hormonelle Einflussfaktoren.

HormoneWechseljahreMännergesundheit

Prävention und funktionelle Medizin

Risikofaktoren, Belastbarkeit, Regulation und funktionelle Zusammenhänge.

PräventionFunktionVerlauf

Biologische und Mikronährstoffmedizin

Ergänzende Behandlungsbausteine bei klarer Fragestellung und nachvollziehbarem Therapieziel.

MikronährstoffeInfusionenBiologische Medizin

Chronische Infekt- und Erschöpfungssyndrome

Differenzierte Einordnung von Infektfolgen, Belastungsintoleranz und komplexen Verläufen.

BorreliosePost-InfektErschöpfung

Personalisierte Therapie

Therapieentscheidungen werden an Beschwerden, Befunde, Risiken und persönliche Ziele angepasst.

IndividualisiertNachvollziehbarÜberprüfbar
Ärztlich begleitet

Persönliche Medizin mit ärztlicher Verantwortung.

Je nach Anliegen können unterschiedliche fachliche Erfahrungen sinnvoll zusammenwirken. Befunde und Therapieentscheidungen sollen dabei verständlich, medizinisch begründet und persönlich begleitet bleiben.

Dr. med. Jens Neidert

Dr. med. Jens Neidert

Praktischer Arzt

Ärztliche Betreuung mit den Schwerpunkten Ernährungsmedizin, Hormonmedizin, Prävention, funktionelle und biologische Medizin sowie chronische und komplexe Beschwerden.

  • Ernährungsmedizin
  • Hormonmedizin
  • Prävention
  • Funktionelle Medizin
  • Biologische Medizin
Gezielt auswählen. Wirkung überprüfen.

Ausgewählte Bausteine für Diagnostik und Therapie.

Welche Untersuchungen und Behandlungen sinnvoll sind, richtet sich nach der konkreten Fragestellung, den bisherigen Befunden und der individuellen Belastbarkeit. Diagnostik ist kein Selbstzweck.

Diagnostische Möglichkeiten

  • ärztliche Anamnese und Befundsichtung
  • Labor-, Hormon- und Mikronährstoffdiagnostik
  • Darm- und Stoffwechseldiagnostik
  • vegetative Funktionsdiagnostik und Verlaufsbeobachtung
  • Dunkelfeldmikroskopie als ergänzendes Verfahren

Therapeutische Möglichkeiten

  • Ernährungsmedizin und Gewichtsregulation
  • Mikronährstoff- und Infusionstherapie
  • hormonelle Behandlung nach individueller Abwägung
  • Regulations- und Lebensstilmedizin
  • ergänzende Verfahren wie Ozontherapie oder Oxyvenierung
Gut vorbereitet

Was für den ersten Termin hilfreich ist

Eine gute Vorbereitung spart Zeit, vermeidet unnötige Wiederholungen und erleichtert es, vorhandene Befunde im Zusammenhang zu verstehen.

Vorbefunde mitbringen

Hilfreich sind relevante Arztberichte, Laborwerte und bildgebende Befunde.

  • möglichst chronologisch sortiert
  • aktuelle Befunde bevorzugen
  • Doppeluntersuchungen vermeiden

Medikamente und Präparate

Bitte eine aktuelle Liste mit Dosierung und Einnahmezeitpunkt vorbereiten.

  • verschreibungspflichtige Medikamente
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Infusionen oder pflanzliche Präparate

Die wichtigsten Fragen

Notieren Sie vorab, welche Beschwerden und Ziele für Sie im Vordergrund stehen.

Telefonische Beratung

Bestimmte Fragen und vorhandene Befunde können nach Vereinbarung auch telefonisch besprochen werden.

Sprechen Sie uns an

Zeit für Sie – Termin vereinbaren

Vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch in der Praxis oder nutzen Sie nach Absprache eine telefonische Beratung. So können Sie zunächst klären, ob unser Vorgehen zu Ihrem Anliegen passt.

Zeit zum Zuhören. Zeit zum Verstehen.

Raum für Ihre Gesundheit.

In einem ärztlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit, Ihre Beschwerden, vorhandene Befunde und sinnvolle nächste Schritte in Ruhe zu besprechen.

Sprechen Sie uns an

Zeit für Sie – Termin buchen

So erreichen Sie unser Team ohne Warteschleife und zu einem festen Zeitpunkt.

Termine können für Gespräche in der Praxis sowie – nach medizinischer und organisatorischer Eignung – telefonisch oder per Videosprechstunde vereinbart werden.

Die Online-Terminvereinbarung schafft klare Abläufe. Der gebuchte Termin wird verbindlich reserviert und vorab bestätigt.

  • Praxisgespräch vor Ort
  • Telefonisches Erstgespräch
  • Videosprechstunde
  • Verlaufsgespräch

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Für Terminwünsche und organisatorische Fragen. Bitte senden Sie über dieses Formular keine ausführlichen medizinischen Befunde oder besonders sensiblen Gesundheitsdaten.

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